In diesem Workshop soll im Anschluss an das Grundlagenseminar (Teilnahme-Empfehlung) den Teilnehmenden noch mehr Möglichkeit gegeben werden, Lösungsansätze für konkrete Problemstellungen aus der Praxis zu erarbeiten, zu bewerten und zu diskutieren.
Im Rahmen dieses eintägigen Fachseminars werden praxisnah das Vorgehen zur Berechnung der Regenwasserspende auf Verkehrs-, Dach- und Grünflächen vermittelt. Anhand konkreter Beispiele werden Bemessungsregenspenden nach KOSTRA-DWD, Abflussbeiwerte, Einzugsflächenpläne sowie die Dimensionierung und Gefällegebung von Rohrleitungen behandelt. Die Teilnehmenden erhalten fundiertes Wissen über die Materialauswahl (Beton, Kunststoff, Steinzeug, GFK, PE-HD) mit technischen und wirtschaftlichen Vor- und Nachteilen.
Das Seminar richtet sich an Planungsbüros, Bauämter, kommunale Entscheidungsträger und ausführende Unternehmen, die in der Planung, Genehmigung oder Ausführung von Entwässerungssystemen tätig sind.
Die DIN 18318 regelt die technischen Anforderungen an Pflaster- und Plattenbeläge im Straßen- und Wegebau. Das Seminar richtet sich an Fachkräfte, Planer und Verantwortliche, die für die Planung, Ausschreibung und Ausführung von Pflasterbauarbeiten verantwortlich sind. In diesem Fachseminar werden Aufbau, Inhalte und Anwendungsbereiche der Norm detailliert vermittelt. Zahlreiche Praxisbeispiele, Mängelbilder und Checklisten veranschaulichen die Umsetzung auf der Baustelle.
Die DIN-Normenreihe 18040 definiert die technischen Anforderungen an barrierefreies Bauen in Gebäuden, Wohnungen und im öffentlichen Verkehrs- und Freiraum. Mit wachsender gesellschaftlicher Bedeutung für Inklusion und demografischen Wandel ist die normgerechte Umsetzung für Planer, Kommunen und Bauausführende unerlässlich.
In diesem Workshop soll im Anschluss an das Grundlagenseminar (Teilnahme-Empfehlung) den Teilnehmenden noch mehr Möglichkeit gegeben werden, Lösungsansätze für konkrete Problemstellungen aus der Praxis zu erarbeiten, zu bewerten und zu diskutieren.
Radverkehr kann im gesamten kommunalen Straßennetz stattfinden. Bei dichtem und schnellem Autoverkehr sind aber häufig weitere Maßnahmen erforderlich, da Radfahrende sich oft, teils aus guten Gründen, nicht auf die Fahrbahn trauen.
Die öffentlich gewidmeten Straßen werden zu vielfältigen Zwecken von verschiedensten Benutzern in Anspruch genommen. Dabei obliegt den zuständigen Straßenbauverwaltungen / Straßenbaulastträgern, die häufig schwierige Aufgabe, die jeweils vorliegenden Tatbestände eindeutig als noch dem Gemeingebrauch/gesteigerten Gemeingebrauch (Anliegergebrauch) oder bereits einer erlaubnispflichtigen Sondernutzungsausübung zuzuordnen. Hier können Berührungspunkte mit anderen öffentlich-rechtlichen Vorschriften, z. B. des Straßenverkehrsrechts, des allgemeinen Sicherheits- und Ordnungsrechts oder des materiellen Bauordnungsrechts, hinzukommen.
Die StVO legt im § 45 Absatz 6 fest, dass Unternehmer die Anordnungen der zuständigen Behörden (Verkehrsbehörde bzw. Baubehörde) zu befolgen und Lichtsignalanlagen zu bedienen haben. Im Seminar werden auf Basis der rechtlichen Grundlagen die Schritte vom Antrag zur verkehrsrechtlichen Anordnung erläutert.
Das Bundesfernstraßengesetz legt dar, dass der Träger der Baulast im Rahmen seiner Leistungsfähigkeit die Bundesfernstraßen in einem dem regelmäßigen Verkehrsbedürfnis genügenden Zustand zu bauen, zu unterhalten, zu erweitern oder sonst zu verbessern hat.
Ziel dieses Seminars ist es, die rechtlichen Grundlagen und Befugnisse der Straßenverkehrsbehörde zu kennen, verfahrensmäßige Abwicklungen zu optimieren, Einzelzuständigkeiten rechtssicher und effizient auszufüllen, Zusammenarbeit und Zusammenhänge der verschiedenen Allgemeinzuständigkeiten anderer Behörden (Straßenbaulastträger, Polizei, Tiefbauämter) zu kennen und umzusetzen.
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