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Dauerhafte Schlaglochsanierung im kommunalen Straßenbau Drucken
Dauerhafte Schlaglochsanierung im kommunalen Straßenbau




Nach jedem Winter rücken sie in den Fokus der Öffentlichkeit: Schlaglöcher und andere Straßenschäden. Besonders betroffen sind die Straßen der Kommunen: Oft fehlt das Geld für eine systematische Erhaltung der städtischen Straßen, dazu kommen manchmal auch Qualitätsmängel bei Bau und Instandhaltung oder eben die nicht geeignete Sanierungsmaßnahme zum vorliegenden Schadensbild.

Die Gemeindestraßen unterliegen neben den ständigen klimatischen, in  besonderem Maße auch den verkehrlichen Belastungen und den Gefügeschwächungen der Straßenbefestigung durch Aufbrüche der Versorgungsträger. Die Folge ist ein stetiger Verschleiß und Alterung der Straßeninfrastruktur. Die zuständigen Fachämter der Kommunalverwaltungen müssen deshalb Prioritäten für den Straßenerhalt setzen, um diesem schleichenden Substanzverfall mit den geeigneten Sanierungsverfahren entgegenzuwirken und hierbei die Enge der zur Verfügung stehenden  Arbeitsflächen und die eingeschränkten Zeitfenster für derlei Maßnahmen berücksichtigen.

Werden die erforderlichen Sanierungsmaßnahmen nicht durchgeführt, aufgeschoben oder durch einfachere, billigere Maßnahmen ersetzt, beschleunigt dies den Substanzverzehr der Straßen und führt mitunter zu einem erheblich schlechteren Zustand. Die Folge sind dann zeitversetzt deutlich höhere Kosten infolge aufwändiger Instandsetzungs-  bzw. im ungünstigsten Fall erforderlicher Erneuerungsmaßnahmen.

 

Es werden in diesem Seminar diese Besonderheiten im kommunalen Straßenbau beleuchtet. Neben einem kurzen Überblick der wichtigsten straßenbautechnischen Regelwerke für die Straßenerhaltung sollen Schadensursachen, sinnvolle Sanierungsverfahren die bestehende Verpflichtung zur Behebung von Straßenschäden aufgrund der Verkehrssicherungspflicht des Straßenbaulastträgers erörtert und Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt werden.  Gleichzeitig soll den Seminarteilnehmern ein Diskussionsforum geboten werden.


Seminarleiter:

Dipl.-Ing. Christian Lange, Leiter Infrastrukturmanagement, Stadt Gelsenkirchen
Dipl.-Ing. Marcel Rottmann, Gladbeck


Zielgruppe:

Bauingenieure, Bauleiter und Baustellenführungskräfte, Verkehrsingenieure und Straßenmeister,  Mitarbeiter von kommunalen Tiefbauämtern oder Straßenbauverwaltungen der Länder (Ländesämter für Straßenbau/Verkehr, Regierungspräsidien, Straßenbauämter, Autobahnämter,  Straßenmeistereien, Landesbetriebe Straßenbau und deren Niederlassungen).


Veranstaltungsinhalte:

• Besonderheiten kommunaler Straßen

• Treiber des Verfalls kommunaler Straßen

• Ursachen, Schadensmechanismen und Beispiele

• Rechtliche Verpflichtungen des Baulastträgers zur Behebung von Straßenschäden mit      Blick auf die Verkehrssicherungspflicht

• Übersicht der straßenbautechnischen Regelwerke, u.a. die neue ZTV BEA-StB

• RPE-Stra – Planung von Erhaltungsmaßnahmen

• E EMI 2012

• Bauverfahren zur Sanierung von Straßenschäden


Zeitrahmen:

09.00 Uhr - 16.30 Uhr


Preis pro Teilnehmer:

290,00 Euro
Bei Anmeldung bis 2 Monate vor Veranstaltungsbeginn
Frühbucherrabatt 265,00 Euro

(Preise zzgl. gesetzlicher MwSt.)






Im Preis enthalten

1 x Mittagessen incl. 1 Softgetränk
2 x Kaffeepause mit Kaffee/Tee und Gebäck
Apfelsaft und/oder Mineralwasser ohne Limit im Tagungsraum